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Mein Leben befindet sich im Umbruch. Mehr denn je und aufgrund verschiedenster Vorkommnisse. Trauerbewältigung, gesundheitliche Einschränkungen, die Frage nach dem Sinn des Lebens und wie will ich mein Leben leben? Aber auch ganz viel Familienglück gepaart mit einer riesigen Portion Lebensfreude und dem Abenteuer und Wunder "wie entwickelt sich ein Mensch und ich darf ihn dabei begleiten". Und gleichzeitig die Erfahrung wie unfassbar empathisch meine Freunde sind, welche "Freunde" überhaupt nicht und welche Personen, von denen ich es anfangs nicht erwartet hätte sich zu wahren Freunden und Helfern und Beistehern in allen Lebenslagen entpuppt haben.

In meiner Jugend begann ich zu texten, dann verlor sich das leider während meiner Ausbildung und anschließenden Arbeit. Als Ausgleich trieb ich Sport in Form von Tanzen: Standard, Latein, Disco Fox, Boogie, Jive, West Coast Swing und Lindy Hop. Anfangs mit diversen Tanzpartnern, später dann mit meinem Mann. In 2019 begann ich nach einer gefühlten Ewigkeit endlich wieder zu texten. Instagram, Steady, diverse Auftragsarbeiten...Ich lebe meine Leidenschaft fürs Texten auf verschiedene Weise aus und bin sehr froh darüber.

Außerdem steckt in mir eine begeisterte Bücherleserin und Musikliebhaberin. Ab und an komme ich zum Häkeln, versuche mich am Stricken oder erstelle Makramee. So gern ich auch daheim bin, so gern bin ich auch auf Reisen. Dabei reicht es mir schon einen kleinen Ausflug ins Remstal zu machen. Auch wenn ich wiederum furchtbar gern in den Norden Deutschlands fahre. Der ist aber leider nicht ums Eck. Städtereisen finde ich hin und wieder auch interessant.

Die Natur mit all ihren lauten und leisen Geräuschen genieße ich ebenso sehr wie absolute Stille. Ich bin gern in Gesellschaft meiner engsten Freunde, benötige aber auch Zeit ganz für mich allein. Zu meiner Persönlichkeit gehört die Hochsensibilität, die mir zwar die ein oder andere Hürde bringt, seit ich aber weiß was da bei mir los ist, kann ich besser damit umgehen. Hochsensibel zu sein fällt unter die Neurodiversität. Eventuell steckt in mir noch mehr Neurodiversität. Dies gilt es aber erst noch herauszufinden.

Vor kurzem entdeckte ich meine alte und neue Leidenschaft - die Fotografie - wieder völlig neu. Fotos habe ich schon immer gerne gemacht. Als Kind hatte ich einen einfachen Fotoapparat, mit dem ich damals schon Selfies schoß und kein Objekt in meiner Umgebung war sicher vor mir. Spannend fand ich, die Filmrolle bei der Drogerie abzugeben und nach einer gefühlten Ewigkeit dann die Fotos abholen zu können. Zu Beginn meiner Arbeitszeit  - ein paar Monate nach Ende meiner Ausbildung - kaufte ich mir eine Digitalkamera - und war der glücklichste Mensch weit und breit. Doch auch die Fotografie - genau wie das Schreiben - verlor sich mit der Zeit. Bilder machte ich nur noch mit der Handykamera - viele mehr schlecht als recht. Aber rückblickend kann ich sagen, dass mich die Fotografie nie wirklich losließ. Die Begeisterung dafür hielt an, bis mein Mann mich auf ein Smartphone aufmerksam machte, das eine supertolle Kamera hat und mit dem ich bis heute sehr gerne viele verschiedene Fotos machen - von der Natur, von Essen und meinen Lieblingsmenschen. Da ich des Öfteren auf meine Bilder und meinen Blick fürs Detail angesprochen wurde, hab ich jetzt endlich beschlossen mir eine "richtige" Kamera zuzulegen. Und was soll ich sagen? Ein Gang in den Fotoladen, raus kam ich mit meiner neuen Ausrüstung und ganz viel Freude. Ein Traum, der mir nie bewusst war, wurde wahr und ich bin sehr glücklich damit. Meine Schnappschüsse kannst du dir anschauen unter:

Mein Pexels-Profil

Zur Zeit denken meine Familie und ich darüber nach, uns ein Wohnmobil oder Wohnwagen anzuschaffen und auf Reisen zu gehen. Alles kann, nichts muss. Die Idee entwickelt sich gerade langsam.

Begleite mich bei meinem Abenteuer Leben und unterstütze mich inwieweit dir das auch immer möglich ist:

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Ich freue mich! Vielen Dank!

Herzliche Grüße, Jennifer